„Unsere Banken fusionieren. Jetzt sollen wir künftig unter einem Dach zusammenarbeiten und zusammenwachsen. Aber da gibt es unterschiedliche Arbeitsstrukturen und daher unterschiedliche Anforderungen an die Bürolandschaften.
Wir wollen außerdem die Büro-Produktivität fördern. Dass wir problemlos in den unterschiedlichsten Formen kommunizieren und meeten können. Außerdem wollen wir eine schöne Büroumgebung haben. Das Foyer ist uns da auch wichtig. Es soll nicht einfach repräsentativ sein, sondern freundlich wirken, wie eine freundliche Umarmung, wenn man hereinkommt. Also eine positive Gebäudeatmosphäre für eine gutes Arbeitsklima.“
Das Foyer empfängt die Besucher mit menschlicher Offenheit. Es wird von mehreren Seiten mit Licht durchströmt.
Die Büros sind auf eine maximale Variabilität der Arbeitsformen und Zahl der Arbeitsplätze ausgelegt. Wir entwickelten eine spezielle, nahezu „grenzenlose“ Großraumstruktur vor, die sehr leicht anpassbar ist an die jeweilige konkrete Nutzung. Dazu entwickelten wir ein eigenes Möbelsystem, das die Grundgedanken der Architektur und die hohe Flexibilität unterstützt.
Auf Grund der Schlüssigkeit unserer Ideen erweiterte der Bauherr nach und nach die Aufgabenstellung, so dass wir schließlich den kompletten Innenausbau bis hin zum Teppichdesign konzipierten.
Grüneburgweg 2
Frankfurt am Main
1998
4.500 m2, 10 Millionen Euro
Deutsche Bau- und Bodenbank AG
Manfred Wenzel, Stefan Burger für AGB