Bauen, das zum Ziel führt.

Der eine braucht eine Revitalisierung, die ein Gebäude wieder funktional und begehrt macht. Ein anderer ein Gebäude, das als Spitzenimmobilie auftritt. Oder einen effizienten industriellen Bau.

Wo ist der Unterschied? Es gibt keinen.

Beim Bauen sind heute immer mehrere Ziele miteinander verkettet, Kostenaspekte gehören selbstverständlich dazu. Das ist der Grund, warum Sie von einem Architekturbüro heute mehr erwarten müssen als nur das Beherrschen einer Disziplin.

Brillante Lösungen, egal welches Ziel gerade zentral ist – genau dafür haben wir TEK TO NIK Architekten in über 15 Jahren aufgebaut.

Heute haben wir die Erfahrung, das Know-how, die Fachleute und die Prozesse, alle Planungsaspekte zu einer bruchlosen Gesamtlösung zusammenfügen: Gebäudeeffizienz, Bautechnologie, Flächenoptimierung, rationelle Konstruktion, Bauökologie, Zukunftstauglichkeit und – last not least – Freude und Begeisterung bei allen, die das Gebäude sehen und nutzen. Und beim Auftraggeber, der für seine Investitionen das erlebbare Maximum erhält. Als Architekten und Generalplaner freuen wir uns auf Ihre Aufgabe. Gerne auch die, die sich nicht leicht lösen lässt.

News & Stellenangebote

Frankfurt/M. Biebergasse: Baugenehmigung für neues Bürogebäude mit Geschäftsflächen im Herzen Frankfurts

Neubau Biebergasse Frankfurt Architekt TEKTONIK Manfred Wenzel

Bereits seit über 7 Jahren begleitet TEK TO NIK architektonisch den geplanten Neubau auf dem Grundstück zwischen Biebergasse 6-10 und Börsenplatz 7-11. Jetzt haben die Pläne für ein neues Büro- und Geschäftshaus die Baugenehmigung erhalten.

Der Plan sieht vor, das bestehende Gebäude oberirdisch abzubrechen und als dreiteiligen Baukörper mit 7 Stockwerken neu zu errichten. Der Neubau wird nur im Erdgeschoss die volle Fläche ausfüllen. Im Erdgeschoss und 1. Stockwerk sind Räume für Läden und Gastronomie vorgesehen sowie Außenterrassen auf der Innenseite des Gebäudes im 1. Stock.

Die Stockwerke 2 bis 7 sind als flexibel abtrennbare Büroflächen geplant. Das 6. Stockwerk (Börsenplatz) bzw. 7. Stockwerk (Biebergasse) besitzen Dachterrassen. Zudem unterstreichen zwei intensiv begrünte Innenhöfe im Herzen des Gebäudes für die Beschäftigten die hohe Qualität der Arbeitsplätze im Stadtzentrum. Sie bieten für Break-out-Sessions oder Pausen eine Oase der Ruhe mit hoher Aufenthaltsqualität. Die drei Tiefgeschosse enthalten die Garage, Lagerräume für die Ladenlokale sowie Räume für die Haustechnik.

Außen präsentiert sich der Komplex als eine werthaltige Gebäudemarke, die durch die haptische Gitterästhetik der Natursteinfassade und ihre Breite die Biebergasse insgesamt aufwertet. Entscheidend dafür ist die kubistische, optisch attraktive Natursteinfassade mit raumhoher Verglasung, die dem Gebäude eine große visuelle Eigenständigkeit verleiht. Dabei gliedert sich die Fassade zur Biebergasse hin in drei Varianten, um trotz der Breite die Monotonie modularer Konzepte zu vermeiden und den Eindruck städtischer Vielfalt zu fördern. Die geometrische Form der Natursteinfassade ist komplex gestaltet und stellt an die ausführende Firma Lupp höchste Anforderungen an Herstellungsgenauigkeit, Materialqualität und achtsame Installation.

Die Grundstücksfläche beträgt 2.890 qm, die überirdisch für 15.380 qm BGF genutzt werden. Die Fertigstellung ist derzeit für das dritte Quartal 2023 geplant. Auftraggeber ist die Ganymed GmbH & Co. Dritte Grundstücksgesellschaft KG. Die Bausumme liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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FAZ über Pflanzen-Fassaden als Bauvorschrift – TEK TO NIK warnt vor Ineffizienz

TEK TO NIK Architekten warnt vor ineffizienter Hochhausbegrünung

Der Kenner der Frankfurter Architektur und Stadtentwicklungspolitik Rainer Schulze beschäftigt sich in der Ausgabe vom 10. Juni 2021 auf Seite 31 mit der politischen Absicht der neuen Koalition im Frankfurter Stadtparlament, welche die Nachhaltigkeitskultur der Stadt fördern soll: „Wir wollen die Frankfurter Skyline zur grünen Silhouette machen.“ Möglichst schnell soll es verpflichtende Vorgaben zur Fassadenbegrünung geben. Rainer Schulze meldet Fragen an, wie etwa die Begrünung bestehender Hochhäuser funktionieren soll und ob die klimatischen Voraussetzungen im Rhein-Main-Gebiet günstig genug sind, um turmhohe Fassaden problemlos begrünen zu können. Er nennt bestehende Projekte wie den in Bau befindlichen, 100-Meter-hohen „Eden Tower“ und befragt zudem einige bekannte Frankfurter Architekten zu dem Thema. Dabei kommt auch Manfred Wenzel von TEK TO NIK Architekten zu Wort, der zu den Warnern gehört und sich sorgt, dass entsprechende Vorschriften sehr ineffizient sein könnten und der hohe Aufwand in den meisten Fällen besser in Maßnahmen fließen sollte, die eine bessere Gesamntbilanz liefern würden: „Manfred Wenzel hält die Begrünung von Hochhäusern für ‚teuer erkauft‘: Es sei weitaus einfacher, Straßenzüge zu begrünen und dort Ressourcen zu heben. ‚Fassadenbegrünung ist ein ergänzendes Symbol, nicht ein echter Beitrag gegen die Aufheizung‘, ...“ 

Tipp: Wer mehr zu den Plänen der neuen Koalition lesen will, findet dazu einen interessanten Artikel in der IZ Immobilien-Zeitung.  

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Innovation: Bauwelt über Fassadenknoten in 3D-Druck-Verfahren

Für das Gebäude Zeil 111 (Fertigstellung Ende 2018) hatte TEK TO NIK Architekten aus funktionalen und ästhetischen Gründen eine Doppelfassade mit plastischer Prallscheibe in einer flachen Pyramidenform entwickelt. Die Knotenpunkte waren damals noch besonders aufwendig in der Herstellung. Jetzt berichtet Bauwelt im Heft 11/2021 über eine Innovation, die direkt aus dieser Problemstellung hervorging. Sie ermöglicht die Herstellung von beliebigen, individuellen Verbindungsknoten für geometrische komplexe Gebäudehüllen oder Kuppelbauten – durch ein hoch entwickeltes additives Fertigungsverfahren, also durch 3D-Druck polygonaler Geometrien. Sogar komplette Freiformen sind ohne manuelle Gehrung und Schweißen realisierbar. Neben dem Fachbereich Institute of Structural Mechanics and Design (ISMD) der TU Darmstadt waren vier Unternehmen beteiligt: Imagine Computation, Kegelmann Technik, Rossmanith Fenster + Fassade sowie der Systemhersteller Wicona. Durch die Entwürfe müssen fortschrittliche Entwürfe nicht mehr an den Kosten scheitern. Plastische Fassaden können Lärm dämpfen, das Aufheizen der Fassaden vermindern, Windlasten reduzieren und neuartige Designentwicklungen ermöglichen. Die Innovation ist inzwischen schon seit einigen Monaten im Markt.

Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt unter www.amvelope.com  

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